Gottesdienstordnung vom 08. September bis 15. September 2007
Samstag, 08. September Mariä GeburtKRUFT 10:30 Uhr Goldene Hochzeit der Eheleute
Herbert und Anita Meyer
17:30 Uhr Rosenkranzgebet
18:00 Uhr Pontifikalamt mit Spendung der Firmung
durch Weihbischof Jörg Michael Peters.
Mitgestaltet vom Chor Via Nova
Kollekte für die Diaspora Kinderhilfe
Sonntag, 09. September
NICKENICH 05:30 Uhr Wallfahrt nach Maria Hilf
Die Pilger treffen sich an der Kirche
08:30 Uhr Frühmesse
KRETZ 10:00 Uhr Kirmeshochamt
Mitgestaltet vom Kirchenchor Cäcilia
In allen Gottesdiensten ist die Kollekte zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel
In Kretz ist die Türkollekte für die Maria-Hilf-Wallfahrt
Montag, 10. September
KRUFT 15:00 Uhr Betstunde
Dienstag, 11. September
KRUFT 18:00 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 12. September
NICKENICH 18:00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 13. September
KRUFT 08:30 Uhr Rosenkranzgebet
09:00 Uhr Heilige Messe
Freitag, 14. September Fest Kreuzerhöhung
NICKENICH 09:00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 15. September
KRUFT 06:00 Uhr Abgang der Fußpilger nach Maria Hilf
13:00 Uhr Rückkehr der Pilger mit Schlussgebet
NICKENICH 17:00 Uhr bis 17:30 Uhr Beichtgelegenheit (Feier der Versöhnung) 18:00 Uhr Vorabendmesse
Fahrt zum Grabe von Pfarrer Johannes Schulz
Die Mitglieder der Pfarrgemeinde Nickenich sind am 03. Oktober 2007 zu einer Fahrt an das Grab von Pfarrer Johannes Schulz in Elm-Derlen an der Saar eingeladen. Pfarrer Schulz war von 1935 bis 1942 Pfarrer in Nickenich und starb am 19.08.1942 im Konzentrationslager Dachau. Pfarrer Schulz wurde am 07.03.2004 in Elm-Derlen durch Bischof Dr. Reinhard Marx beigesetzt Eine Abordnung aus Nickenich war bei der Beisetzung zugegen.Der Bus startet am 03.10. 2007 um 8:30 Uhr von der Grundschule aus. Pfarrer Missong hält um 11:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Josef in Elm-Derlen für Pfarrer Schulz eine heilige Messe. Anschließend besuchen wir das Grab von Pfarrer Schulz.
Gegen 13:00 Uhr gibt es Mittagessen in einer Gaststätte in der Nähe von Elm-Derlen.
Nach der Mittagspause fahren wir weiter zur Bendiktinerabtei St. Matthias nach Trier. Hier besichtigen wir die Basilika. Anschließend gibt es dort Kaffee und Kuchen.
Auf vielfachen Wunsch besuchen wir noch das Grab von Schwester Blandine Merten in St. Paulin. Danach geht es wieder heimwärts.
Gegen 20:00 Uhr kommen wir wieder in Nickenich an.Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich bei Horst Schmitz, Plaidter Straße 31a, anmelden. Bei der Anmeldung ist der Fahrpreis von 18 € je Teilnehmer zu entrichten. Anmeldeschluss ist der 03. September 2007.
Horst Schmitz
Ministrantenfahrt nach Speyer war ein Erfolg
Nachdem alle Ministranten im Bus waren und der Abschied leicht übers Herz ging, fuhren wir zwei Stunden. Die Busfahrt verging mit ein paar Witzen sehr schnell. Nach der Ankunft in der Jugendherberge verstauten wir unsere Koffer im Gruppenraum und gingen in die Innenstadt, wo es natürlich auch eine Stadtrallye gab.
Am Dienstagmorgen traten wir dann den 5-minütigen Fußweg zum Technikmuseum an. Für alle war es ein wissensreicher und toller Tag.
Am Mittwoch war dann der Tag zur freien Verfügung, das hieß um 8.00 Uhr aufstehen und um 9.30 Uhr vor der Türe stehen, denn dann ging es zum Dom. Dort feierten wir eine heilige Messe, die für die ganze Gruppe sehr besinnlich war. Danach war bis 16.00 Uhr Freizeit, um in die Stadt zu gehen oder einfach nur mal zum Ausruhen. Als dann alle um 16.00 Uhr auf dem Domplatz versammelt waren, kam der Kirchenmoderator von RPR 1 und wir wurden über unsere Tour interviewt.
Am Donnerstag stieg dann die Aufregung bei der ganzen Ministrantengruppe: Der Tag des Besuches im Holidaypark war gekommen. Somit sammelte sich die ganze Gruppe um 9.30 Uhr und sie fuhren mit dem Bus in den Freizeitpark nach Hassloch. Dieser Tag brachte uns allen trotz des vielen Regens viel Spaß.
Am Freitag, der letzte Tag der Fahrt, konnte man dann ein letztes Mal in die Stadt gehen, um sich den Dom noch mal unter die Lupe zu nehmen oder Souvenirs zu kaufen. Um 16.00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von dem schönen Gästehaus und der Domstadt, denn der Bus stand schon für die Heimfahrt bereit. Als alle Koffer eingeladen waren, ging es dann los in Richtung Heimat. Viele der Messdiener haben sich gewünscht, dass die Fahrt noch ein bisschen länger gegangen wäre, denn es hat allen sehr gut gefallen und die Gemeinschaft der Messdiener und Messdienerinnen aus Kruft, Kretz und Nickenich ist zusammengewachsen.
Korinna Leersch
Wahlen zum Pfarrgemeinderat in Nickenich am 10. und 11. November 2007
Nickenich Am Samstag / Sonntag, den 10. und 11. November 2007, werden in Nickenich wie im gesamten Bistum Trier die Pfarrgemeinderäte neu gewählt. Die Wahlen stehen unter dem Motto „Unsere Gemeinde sucht ihren Rat“. In Nickenich sind im Herbst etwa 2200 Wählerinnen und Wähler zur Wahl aufgerufen. Aufgabe des Pfarrgemeinderates ist es, an den Entscheidungen in pastoralen und diakonischen Fragen mitzuwirken. Dazu zählen unter anderem auch Themen wie die Gestaltung der Gottesdienste oder die Sakramentenvorbereitung. Die Arbeitsschwerpunkte können sich in den Sachausschüssen, die vom Pfarrgemeinderat unter Berücksichtigung der jeweils örtlichen und aktuellen Erfordernissen bestimmt werden, widerspiegeln. In Nickenich bestanden, bzw. bestehen folgende Ausschüsse: Lithurgie, Krankenbesuche, Kindergarten, Grundschule, Jugend und Messdiener, Kathechese, Senioren, Familie und Öffentlichkeitsarbeit. Schließlich nimmt der Pfarrgemeinderat durch die Wahl der Verwaltungsratsmitglieder auch Einfluss auf die Verwaltung des Kirchenvermögens.Veränderungen für die Arbeit der künftigen Pfarrgemeinderäte im gesamten Bistum Trier bringen die Entscheidungen von Bischof Marx im Zusammenhang mit dem „Projekt 2020“ mit sich. Nachdem der Zusammenschluss der Pfarrgemeinden St. Arnulf Nickenich und St. Dionysius Kruft zunächst in Form einer Seelsorgeeinheit erfolgte, ist durch die Inkraftsetzung des Strukturplanes 2020 eine Pfarreien- gemeinschaft entstanden, in der ein Pfarreienrat gebildet werden muss. In der neu gefassten Ordnung für die Pfarrgemeinderäte und Pfarreienräte im Bistum Trier vom 8. Februar 2007 ist dieser organisatorischen Entwicklung bereits Rechnung getragen. Zunächst wählen die Angehörigen der jeweiligen Kirchengemeinde ihren jeweiligen Pfarrgemeinderat. Im zweiten Schritt entscheiden dann die neu gewählten Mitglieder der jeweiligen Pfarrgemeinderäte über ihre Delegierten im gemeinsamen Pfarreienrat. Aufgabe des Pfarreienrates ist dann die Pastorale Planung für die Pfarreiengemeinschaft St. Arnulf und St. Dionysius.
Im Zuge der Vorbereitung der Pfarrgemeinderatswahl am 10. / 11. November 2007 hat der Pfarrgemeinderat St. Arnulf auf der Grundlage der Wahlordnung für die Pfarrgemeinderäte und Pfarreinenräte im Bistum Trier vom 8. Februar 2007 folgende Beschlüsse gefasst:
1. Der künftige Pfarrgemeinderat in Nickenich wird aus sieben gewählten Mitgliedern bestehen.
2. Die Wahl wird insgesamt als Briefwahl durchgeführt.
Aus diesem Grund werden alle Wahlberechtigten rechtzeitig vor dem Wahltermin am 10. und 11. November 2007 ohne Anforderung die Briefwahlunterlagen erhalten. Die Wählerinnen und Wähler sind dann aufgerufen, von ihrem Wahlrecht aktiv Gebrauch zu machen. Bei der Stimmauszählung werden alle Wahlbriefe berücksichtigt, die spätestens am 11. November 2007 im Pfarrbüro in Nickenich eingehen. Die näheren Einzelheiten zur Handhabung der Briefwahlunterlagen und zum Ausfüllen der Stimmzettel werden später veröffentlicht. Zur Zeit werden noch weitere Kandidaten gesucht, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich für die Kirchengemeinde einzusetzen. Die Vorschläge müssen dem Wahlausschuss spätetens bis zum 10. Oktober 2007 vorliegen. Weitergehende Informationen zur Pfarrgemeinderatswahl sind am Schriftenstand in der Pfarrkirche, im Schaukasten oder auf der Homepage unter www.st-arnulf.de erhältlich.
Ferner stehen die Mitglieder des Wahlausschusses für Fragen gerne zur Verfügung (Frau Ackermann Tel.: 83438, Frau Kohlhaas Tel.: 81657, Frau Leinz Tel.: 81499 und Herr Blasch Tel.: 81553).
Am Samstag, den 29. September 2007 ab 10:00 Uhr vor dem REWE – Lebensmittelgeschäft wird außerdem ein Info-Stand zur Pfarrgemeinderatswahl aufgebaut. Alle sind eingeladen, sich über die Arbeit des Pfarrgemeinderates zu informieren. Die Vertreter des Pfarrgemeinderates und der Wahlvorstand freuen sich auf Fragen und Anregungen.
Kirmes 2007 in Nickenich
Zum Kirchweihfest gab es gleich mehrere Anlässe zu feiern:- Das 158. Fest der Weihe der St. Arnulf Kirche
- Die Einweihung der Erinnerungstafel für Pfarrer Schulz
- Die diamantene Hochzeit vom Ehepaar Göbel
- Der Besuch von Pater Benedikt aus dem Bistum Moshi, Tansania
Kirmeshochamt 2007 in Nickenich
Alle Messdiener sind herzlich dazu eingeladen am Kirmeshochamt mit zu dienen.An sich freuen wir uns immer, wenn mehr Messdiener mit dienen, die nicht aufgeschrieben sind.
Aber an der Kirmes gibt es für alle, die mit dienen auch ein kleine Dankeschön...
Gedenktafel für Pfarrer Johannes Schulz
Pfarrer Johannes Schulz, geboren am 03. April 1884 in Luisenthal im Saarland, wurde am 12. August 1911 im Trierer Dom von Bischof Felix Korum zu Priester geweiht. Von 1911 bis 1914 war er Kaplan in Lebach und in Wadgassen, im ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 Felddivisionspfarrer und danach Kaplan in Bous. In Derlen St. Josef war von 1919 bis 1935 seine erste Stelle als Pfarrer. Am 24. Juni 1935 wurde er als Pfarrer von St Arnulf in Nickenich eingeführt. Die folgenschwere Begegnung der beiden Pfarrer Johannes Schulz und Josef Zilliken mit dem Reichsmarschall Hermann Göring im Gasthaus Waldfrieden ereignete sich am 27. Mai 1940. Beide standen nicht auf und grüßen nicht mit dem Hitlergruß als Göring die Gaststätte betrat und später wieder verlies. Noch am gleichen Abend wurden beide Pfarrer verhaftet. Zuerst waren beider Häftlinge im KZ Buchenwald, dann im KZ Sachsenhausen und zuletzt im KZ Dachau inhaftiert. Von der Sorge um seine anvertraute Herde zeugen heute noch die vielen erhaltenen Briefe von Pfarrer Schulz aus der Zeit in den Konzentrationslagern an Mitglieder der Pfarrgemeinde Nickenich und seine Angehörigen. Im KZ Dachau musste er am 19. August 1942 den Hungertod erleiden. Die Nachricht von seinem Tod erreichte seine Pfarrgemeinde in Nickenich am Kirchweihfest.
Pfarrer Schulz sah sich als Hirte seiner Herde, der verantwortlich war, dass keines seiner Schafe verloren ging. Er war mitfühlend und hilfsbereit und geradlinig, aber auch streng in seinen Forderungen an sich selbst und an seine Pfarrgemeinde. In seiner christlichen Überzeugung war er unbeugsam und in seiner Amtsführung zu keinen Zugeständnissen bereit. So war er auch vielen unbequem. So blieb es nicht aus, dass er gegen den Nationalsozialismus Stellung bezog. Er bezeichnete ihn als das neue Heidentum und war überzeugt, dass der nächste Krieg mit dem Nationalsozialismus kommt. Es konnte es nicht lange dauern, bis er bei der damaligen Obrigkeit auffiel. Der letzte entscheidende Punkt war dann die Verweigerung des Hitlergrußes. Als bekennender Christ ist er für seine Überzeugung ein Opfer des Nationalsozialismus, der für seinen Widerstand mit dem Leben bezahlt hat.
Warum musste Pfarrer Schulz wegen dieses an sich banalen Anlasses in Waldfrieden so viel leiden?
Erst nach über 60 Jahren konnte diese Frage, wie es genau zu der Verhaftung der beiden Pfarrer kam, beantwortet werden. Und zwar lieferten Verhörprotokolle des russischen Geheimdienstes, der nach dem 2. Weltkrieg drei Jahre lang den persönlichen Adjutanten Otto Günsche und den Kammerdiener Heinz Linge im Auftrag Stalins verhörten, um über die genauen Umstände des Todes von Adolf Hitler zu erfahren, Informationen über die Hintergründe der Verhaftung von beiden Pfarrern. Das Dossier, jahrzehntelang unter Verschluss, wurde vor kurzem geöffnet und ins Deutsche übersetzt.
Eine Passage darin berichtet über ein Treffen Hitlers mit Göring – es war nach seiner Rückkehr von einem Frontbesuch im nördlichen Frankreich im Juni 1940 -, beide waren in Hochstimmung. Beim Warten auf den Wagen vor dem Unterstand schilderte Göring Hitler sein jüngstes Abenteuer.
„Einige Tage zuvor war ich in einem Lokal am Rhein gewesen. Alle Gäste sind aufgestanden und haben gegrüßt, nur zwei katholische Priester nicht. Denen habe ich es aber gezeigt. Ich habe sie ins KZ geschickt“ sagte Göring lachend. „Und habe befohlen, dort eine Stange mit einer alten Mütze von mir aufzustellen. Jetzt müssen sie jeden Tag daran vorbeimarschieren und den nationalistischen Gruß üben.“
Unzweifelhaft handelt es sich bei den Pfarrern um Schulz und Zilliken. Gerade die Grußübung schildert auch ein Mithäftling der Pfarrer im KZ Buchenwald, Pater Sales Hess OSB.
Die zitierte Passage, innerhalb der ganzen Protokolle nur eine Randnotiz, ist gleichwohl ein eindrucksvolles Dokument. Es belegt, dass tatsächlich Göring selbst Initiator der Verhaftung der beiden Pfarrer war. Es belegt zugleich die Hybris und Skrupellosigkeit eines Mannes, der das Nichtgrüßen als Majestätsbeleidigung ansah, der aus gekränkter Eitelkeit heraus einen Racheakt unternahm und sich dessen noch rühmte.
Warum wurde auf der Gedenktafel gerade diese Inschrift gewählt?
Am 07. März 2003 wurde die Urne von Pfarrer Schulz im Priestergrab in Elm-Derlen, das sich auf dem Pfarrer- Johannes-Schulz-Platz befindet, durch Bischof Dr. Reinhard Marx beigesetzt. Hier ein Auszug aus der Predigt unseres Bischofs während des Pontifikalamtes vor der Beisetzung, die alles über diesen Glaubenszeugen aussagt:
Der Anlass für seine Verhaftung war eigentlich banal, den Reichsmarschall nicht zu grüßen. Einen Reichsmarschall nicht zu grüßen, das war damals ein Akt des Widerstandes, ein Akt der Verweigerung aber dennoch ein banaler Anlass. Sein Leben war schon vorher gekennzeichnet von Distanz zum Regime, wie es bei der Mehrheit der Katholischen Priester und Gläubigen selbstverständlich war. Da war Johannes Schulz einer von vielen, die sich dem Regime innerlich verweigert haben. Davon kann die Geschichtswissenschaft Zeugnis ablegen, dass gerade in den katholischen Bevölkerungsteilen die meisten in Distanz zum Nationalsozialismus standen.
Mit dem banalen Anlass, dass sich der Reichsmarschall Hermann Göring in seiner Ehre gekränkt fühlte, weil zwei Priester nicht aufstehen und den Hitlergruß machten, damit beginnt eigentlich der Weg von Johannes Schulz in die Konzentrationslager, zuletzt in Dachau. Wir haben ja die Zeugen, die uns berichtet haben, wie er das schreckliche Verhungern, ein elendes Umkommen, verwandelt hat durch sein eigenes Glaubenszeugnis, dadurch, dass er das, was ihm von einer bösen Gewalt aufgedrängt wurde, verwandelt hat durch die hingebende Liebe, indem er sich für seine Herde geopfert hat:
Ich sterbe für meine Gemeinde,
damit alle gerettet werden für die Ewigkeit.
Das ist die Gesinnung des christlichen Märtyrers. Das verändert alles. Das stellt alles in ein neues Licht. Das dürfen wir, liebe Schwestern und Brüder, bei diesem Glaubenszeugen bekennen, weil wir Zeugen haben, die mit ihm im Konzentrationslager waren. Nicht der äußere Umstand seines Todes, sondern wie er diesen Tod gedeutet und gestaltet hat. Das macht ihn zu einem Glaubenszeugen. Das macht ihn zu einem, der uns auch heute helfen kann, unseren Glauben zu leben, und der deutlich macht, was eigentlich der Sinn des christlichen Leidens ist, die Verwandlung zur Liebe für andere.
Sein Leiden kann Frucht bringen für seine Herde, der er als Priester vorgestanden hat; so hat er es gesehen. Sein Leiden kann Frucht bringen für Nickenich. Die Gemeinde der Gläubigen von Nickenich wird das hoffentlich nicht vergessen Die Kirche wird ihn nicht vergessen und gemeinsam mit ihm in die Zukunft gehen.
Auf Anregung von Papst Johannes Paul II wurde für das heilige Jahr 2000 ein Martyrologium des 20. Jahrhunderts erstellt. In diesem Werk sind auch die beiden Pfarrer Johannes Schulz und Josef Zilliken eingetragen worden.
Bereits 1954 wurde auf private Initiative an der Außenwand der Pfarrkirche in Nickenich eine Gedenktafel für Pfarrer Schulz und den anderen verstorbenen Pfarrern, die im 20. Jahrhundert in Nickenich wirkten, angebracht.
Die Zivilgemeinde ließ einen Gedenkstein mit der Aufschrift:„DEN Opfern DER GEWALTHERRSCHAFT“ neben dem Kriegerdenkmal aufstellen.
Die Pfarrgemeinde gedenkt seit einigen Jahren im Festhochamt am Kirchweihfest des Pfarrers Johannes Schulz, denn an Kirmes 1942 kam die Todesnacht nach Nickenich.
Jetzt wird noch zum 65. Todestag von Pfarrer Johannes Schulz auf Initiative des Pfarrgemeinderates eine Gedenktafel im Inneren der Pfarrkirche angebracht. Mit ihr wird noch einmal an Pfarrer Johannes Schulz erinnert und damit stellvertretend auch an alle Nickenicher Opfer des NS Regimes. Im Festhochamt an Kirmes ist die Einsegnung der Gedenktafel für Pfarrer Schulz.
Gottesdienstordnung vom 01. September bis 08.September 07
Samstag, 01. SeptemberKRUFT 10:30 Uhr Goldene Hochzeit der Eheleute
Erich und Katharina Seeger
14:30 Uhr Trauung der Brautleute
Andreas Bause und Silvia Marci
NICKENICH 18:00 Uhr Vorabendmesse
Türkollekte für die Maria-Hilf-Wallfahrt
19:15 Uhr Evangelischer Gottesdienst mit Feier der
Goldenen Hochzeit der Eheleute
Ludwig u. Renate Ulmen
Sonntag, 02. September
KRETZ 08:30 Uhr Frühmesse
KRUFT 10:00 Uhr Hochamt und Kinderkirche
Kollekte für die Renovierung der Pfarrkirche
NICKENICH 11:00 Uhr Ökumenischer Kindergottesdienst
im Pfarrzentrum
KRUFT gegen 23:00 Uhr Rückkehr der Noth Gottes Pilger
mit Schlussandacht und Segen in der Pfarrkirche
Montag, 03. September
KRUFT 15:00 Uhr Betstunde
Dienstag, 04. September
KRUFT 18:00 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 05. September
KRUFT 08:10 Uhr Schulgottesdienst
NICKENICH 18:00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 06. September
KRUFT 18:00 Uhr Üben der Firmlinge
KRETZ 18:30 Uhr Patronatsmesse (Stiftungsmesse)
Freitag, 07. September Herz-Jesu-Freitag
NICKENICH 09:00 Uhr Heilige Messe mit eucharistischem Segen
KRUFT 18:00 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe am Hochaltar mit Aussetzung
und eucharistischem Segen
Samstag, 08. September Mariä Geburt
KRUFT 10:30 Uhr Goldene Hochzeit der Eheleute
Herbert und Anita Meyer
17:30 Uhr Rosenkranzgebet
18:00 Uhr Pontifikalamt mit
Weihbischof Jörg Michael Peters und Spendung der Firmung
Mitgestaltet vom Chor Via Nova
Kollekte für die Diaspora Kinderhilfe
RPR1 Beiträge
Hier die beiden Beiträge von Rheinland Pfalz Radio:Donnerstag:
Sonntag:
Wir danken dem Redakteur Andreas Neubrech.
Mehr Schnappschüsse von der Messdienerfahrt 2007
Messdienerübungsstunde für alle Messdiener
Am 29. September 2007 findet für alle Messdiener in Nickenich eine Übungsstunde ab 16.00 Uhr in der Pfarrkirche statt. Weitere Infos Folgen.RPR1 besuchte Messdiener auf der Messdienerfahrt
Ein Reporter von RPR1 hat uns auf der Messdienerfahrt besucht.als MP3 Datei:
Messdienerfreizeit in Speyer
Einige Schnappschüsse von der laufenden Fahrt:Wir waren am Dienstag im Technik Museum. Heute morgen haben wir eine Messe gefeiert und waren danach zusammen Pizza essen.
Gottesdienstordnung vom 18. August bis 25. August
Samstag, 18. AugustNICKENICH 18:00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag, 19. August
KRETZ 08:30 Uhr Frühmesse
KRUFT 10:00 Uhr Hochamt
In Kruft ist die Türkollekte für die Noth-Gottes-Wallfahrt
Montag, 20. August
NICKENICH 07:45 Uhr Ökumenischer Schuleröffnungsgottesdienst
für das 2. bis 4. Schuljahr
KRUFT 15:00 Uhr Betstunde
Dienstag, 21. August
NICKENICH 08:00 Uhr Ökumenischer Einschulungsgottesdienst
KRUFT 11:15 Uhr Ökumenischer Einschulungsgottesdienst
KRUFT 18:00 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Wort-Gottes-Feier
Mittwoch, 22. August Maria Königin
NICKENICH 18:00 Uhr Rosenkranzandacht
Donnerstag, 23. August
KRUFT 08:30 Uhr Rosenkranzgebet
09:00 Uhr Wort-Gottes-Feier
Freitag, 24. August Hl. Bartholomäus, Apostel
NICKENICH 09:00 Uhr Wort-Gottes-Feier
Samstag, 25. August
KRUFT 17:30 Uhr Rosenkranzgebet
18:00 Uhr Vorabendmesse
Türkollekte für die Noth-Gottes-Wallfahrt
Gottesdienstordnung vom 11. August bis 18. August
Samstag, 11. AugustKRUFT 10:30 Uhr Goldene Hochzeit der Eheleute
Günter und Gertrud Sauerborn
14:00 Uhr Trauung der Brautleute
Frank Schuld und Iwonna Dabrawilcka
17:00 Uhr bis 17:30 Uhr Beichtgelegenheit (Feier der Versöhnung)
17:30 Uhr Rosenkranzgebet
18:00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag, 12. August
KRETZ 08:30 Uhr Frühmesse
NICKENICH 10:00 Uhr Hochamt
11:00 Uhr Tauffeier des Kindes
Nuria Helena Schmitt
Montag, 13. August
KRUFT 15:00 Uhr Betstunde
Dienstag, 14. August
KRUFT 18:30 Uhr Rosenkranzgebet
19:00 Uhr Heilige Messe mit Kräutersegnung
Mitgestaltet von der KFD
Mittwoch, 15 August Mariä Aufnahme in den Himmel
NICKENICH 18:00 Uhr Heilige Messe mit Kräutersegnung
Donnerstag, 16. August
KRUFT 08:30 Uhr Rosenkranzgebet
09:00 Uhr Heilige Messe
Freitag, 17. August
NICKENICH 09:00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 18. August
NICKENICH 18:00 Uhr Vorabendmesse
Messdienerplan für August für Kruft
Hier ist der Messdienerplan für August! Wunder euch nicht er hat ein neues Logo! Könnt gerne mal einen Kommentar schreiben wie euch das neue Logo gefällt!Den Anhang des aktuellen Messdienerplans gibt es diesmal nicht zum download, weil der Anhang die Telefonliste ist (Datenschutz)!
Fals jemand aus irgendeinem Grund keinen Messdienerplan oder keine Telefonliste hat melde er sich bitte im Pfarrbüro!
Messdienerplan August Kruft
Gottesdienstordnung vom 08. September bis 15. September 2007
Fahrt zum Grabe von Pfarrer Johannes Schulz
Ministrantenfahrt nach Speyer war ein Erfolg
Wahlen zum Pfarrgemeinderat in Nickenich am 10. und 11. November 2007
Kirmes 2007 in Nickenich
Kirmeshochamt 2007 in Nickenich
Gedenktafel für Pfarrer Johannes Schulz
Gottesdienstordnung vom 01. September bis 08.September 07
RPR1 Beiträge
Mehr Schnappschüsse von der Messdienerfahrt 2007
Messdienerübungsstunde für alle Messdiener
RPR1 besuchte Messdiener auf der Messdienerfahrt
Messdienerfreizeit in Speyer
Gottesdienstordnung vom 18. August bis 25. August
Gottesdienstordnung vom 11. August bis 18. August
Messdienerplan für August für Kruft